allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäfts- und Zahlungsbedingungen für die Ausführung der Werksleistungen durch die CRS GmbH

 ( gültig ab 01.02.2015) 

 §1 Allgemeines

Die Firma CRS GmbH, abgekürzt CRS, führt die ihr übertragenen Arbeiten als Werksunternehmer im Sinne des § 631 BGB ausschließlich auf der Grundlage dieserallgemeinen Geschäfts- und Zahlungsbedingungen aus. Der Besteller erkennt mitder Auftragserteilung an die CRS, diese Geschäftsbedingungen ausdrücklich an.Diese Geschäftsbedingungen gelten für die Dauer der gesamtenGeschäftsbeziehung. Abweichende Bedingungen sind zwischen beiden Parteienausdrücklich und schriftlich, zu vereinbaren.Ohne eine solche ausdrückliche Vereinbarung werden diesen allgemeinen Geschäfts- und Zahlungsbedingungen entgegenstehende Bedingungen seitens der CRS nicht anerkannt. Eineetwaige Ungültigkeit einzelner Bestimmungen der vorliegenden Geschäfts- undZahlungsbedingungen berührt die Gültigkeit und Wirksamkeit der Bedingungen imÜbrigen nicht. Bei Nichtigkeit einzelner Bedingungen sind dieWerkvertragspartner verpflichtet, im Sinne des tatsächlich Gewollten zu verfahren.

§2 Zustandekommen des Vertrages; Vergütung

Die werksvertragliche Ausführung der Dienstleistung kommt nach Abruf erst durch dieausdrückliche Auftragsbestätigung seitens CRS zustande. Es gelten die imjeweiligen konkreten Einzelfall vereinbarten Vergütungen. Mangels einer imEinzelfall konkret getroffenen Vereinbarung gelten die zwischen den Geschäftspartnernzuletzt üblichen Bedingungen. Ansonsten gilt die übliche Vergütung, gemäßPreisliste der CRS, für die Arbeiten als vereinbart.

§3 Lieferverzögerungen

CRS verpflichtet sich, die ihr übertragenen Werkleistungen nach Maßgabe dervertraglichen Abrede fristgerecht auszuführen. Für nicht im geschäftlichenEinflussbereich von CRS liegende Verzögerungen, hat diese nicht zu haften. Auchfür Lieferverzögerungen besteht keine Ersatzpflicht.

§4 Vergütung; Berechnung; Zahlungsverzug

CRS berechnet dem Besteller die Vergütung nach der Maßgabe der vertraglichen Abrede, wobei der Besteller mangels einer anderweitigen Abrede eine Berechnung erhält, in welcher der Materialverbrauch nach Aufwand berechnet wird und der Einsatz von Werkzeugen und Maschinen ebenso mit den üblichen Sätzen berechnet wird, wie die von den Mitarbeitern der CRS erbrachten Leistungen nach Aufwand in Stunden abgerechnet werden. Der Auftraggeber hat der CRS alle zur Abrechnung relevanten Daten (Bestellnummer, SAP-Nummern, etc.) innerhalb von 24 Std. zu übermitteln, um damit eine ordnungsgemäße Abrechnung des Auftrags zu gewährleisten. Ist vom Besteller/Abnehmer nicht innerhalb von 3 Werktagen eine Auftragsbestätigung zurück, so kann die CRS weiter gehende Arbeiten umgehend einstellen, bis eine Auftragsbestätigung vorliegt, oder die geleistete Arbeitbezahlt wurde. Sollten die erforderlichen Abrechnungsdaten (Bestellnummer, SAPNummern, Auftragsbestätigung, etc.) nicht vorliegen, erklärt der Auftraggebersein Einverständnis dazu, die Abrechnungen ohne Angaben von Bestellnummer, SAPNummern, Auftragsbestätigung, etc. gegen sich gelten zu lassen. Die Zahlungensind nach Rechnungseingang sofort und ohne Abzug fällig. Nach der ersten Mahnung durch CRS besteht Zahlungsverzug. Sollte CRS gezwungen sein einen Anwalt einzuschalten, hat der Auftraggeber sämtliche hierdurch begründeteweitere Kosten zu tragen.

§5 Zwischenrechnungen

Die CRS ist berechtigt für in sich abgeschlossene Teile und vereinbarte Leistungen, Zwischenrechnungen zu erstellen. Die CRS ist auch berechtigt für festbestimmte Zeiträume, etwa jeweils eine Woche, Zwischenrechnungen zu erstellen.

 §6 Gewährleistung

Etwaige Gewährleistungsansprüche des Bestellers gegen CRS sind unverzüglich nach Kenntnis schriftlich geltend zu machen. Sie werden zunächst auf das Recht derNachbesserung oder Ersatzlieferung beschränkt. Sofern die Nachbesserung oder Ersatzlieferung fehlschlägt, verbleibt dem Besteller das Recht, Herabsetzung der Vergütung (Minderung) oder nach seiner Wahl Rückgängigmachung des Vertrages(Wandlung) zu verlangen. 

§7 Haftung

Die Haftung von CRS für Schäden aus ihrer werkverträglichen Tätigkeit, insbesonderefür Folgeschäden, wird ausgeschlossen, sofern nicht grob fahrlässig oder gar vorsätzliche Vertragsverletzungen in Rede stehen.  

§8 Aufrechnung

Die Aufrechnung durch den Besteller mit bestrittenen und nicht rechtskräftigfestgestellten Forderungen gegenüber vertraglichen Zahlungsansprüchen von CRS wird ausgeschlossen. 

§9 Zahlungsverzug und Zurückbehaltungsrecht

Ist der Besteller mit Zahlungen für bereits erbrachte Leistungen in Verzug so kanndie CRS weitergehende Arbeiten umgehend einstellen und die ihr übertragenen Werkleistungen so lange zurückhalten, bis vollumfängliche Zahlung seitens des Bestellers geleistet worden ist.  

§10 Haftpflichtversicherung

Eventuelle Haftpflichtansprüche, die im Feld aus unseren Werkleistungen resultieren, sind durch eine Haftpflichtversicherung abgedeckt, jährlich in Höhe von Euro 10 Mio. für Personen- und Körperschaden sowie für Vermögensschäden.